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  1. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 25.08.2019 Eine kleine Premiere war dieses Jahr der Ausflug der Ortsfeuerwehr Laatzen, denn nicht mit dem Bus steuerten die Reisenden das Ziel an, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Am Zielpunkt angekommen beschäftigten sich die Feuerwehrleute ebenfalls mit Mobilität, nun in der Autostadt. Gegen 8 Uhr startete die leider nur aus gut 30 Teilnehmern bestehende Gruppe mit der Stadtbahn gen Hannover, von dort aus brachte der Zug "Enno" die Laatzener sicher nach Wolfsburg. Nachdem sich alle am Frühstücksbuffet gestärkt hatten ging es ins Phaeno und/oder die Autostadt. Ein Kombiticket für beide Attraktionen machte dieses möglich. In der Autostadt lockten die Pavillons der einzelnen Marken des Konzerns Volkswagen, ob Skoda, Seat oder die Nutzfahrzeuge, immer wieder trafen sich Gruppen von Laatzenern beim Rundgang. Viel zu sehen gab es auch außerhalb der Hallen: Eine nach gebaute Autobahn zeigte die Entstehung der Schnellstraße und etliche Beläge, die in den letzten 100 Jahren beim Bau verwendet wurden. Neben dem Zeithaus wagten sich "drei ältere Herren" auf ein zukünftiges Verkehrsmittel: Mit knapp 25 Kilometern fuhren sie etliche Runden mit E-Rollern, den sogenannten "Scootern", durch einen Parcours. Im Empfangsgebäude konnten die Laatzener anhand von "messerscharf zerteilten" Fahrzeugen das Innenleben der Autos sehen. So konnte man genau in die Holme und Sitze der Autos von außen hineinblicken. Anhand von kurzen Filmen wurde dort ebnenfalls die Produktion gezeigt. Im Phaeno standen natürlich die Experimente in Vordergrund. Eine Brücke aus vorgefertigten Dreiecken zu bauen oder Energie beim Drehen von Rollen zu erzeugen, alles konte ausprobiert werden. Ein "schiefes Haus" sorgte für das Täuschen des Gleichgewichtes und der Augen, denn ein Ball rollte den Berg raus und nicht herunter. Einige Laatzener waren auch sehr mutig und nahmen in einem nachgebauten Raum Platz. Als die Tür geschlossen...
  2. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 15.07.2019 Bereits zum 3.Mal besuchte die Jugendfeuerwehr der Stadt Laatzen den Ort Schladen im Vorharz, auch dieses Jahr hatten wieder über 60 Mädchen und Jungen die Zelte dort aufgeschlagen. Bei durchwachsenem Wetter verlebte die Gruppe dort fünf abwechslungsreicheTage. Am Donnerstag lernten die neuen Teilnehmer bei einem Orientierungsmarsch durch Schladen ihre Umgebung für die "Fünf Tage Kurzurlaub" näher kennen. Ein Eis bei Nino an der Okerbrücke war dabei natürlich Pflicht. Den Abend verbrachten die Mädchen und Jungen dann in "ihrer Zeltstadt am Badeteich". Den 2.Tag nutzten die Laatzener um sich fit für die Prüfung der Jugendflamme (Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens für Mitglieder der Jugendfeuerwehr) zu machen. Knoten und Stiche übten die Jugendlichen unter den Augen der Betreuer ebenso wie die Handhabung von Wasserentnahme über ein Standrohr. In der Straße Am Badeteich sicherten die Jungen und Mädchen eine fiktive Unfallstelle ab. Letztendlich erhielten alle Jugendlichen nach einer kleinen Prüfung die Jugendflamme. Mittendrin besuchten Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald, sein Vize Jörg Peters und Stadtrat Axel Grüning die Jugendlichen aus allen vier Ortsteilen der Stadt Laatzen. Alle drei Gäste überbrachten Grüße aus Laatzen und überreichten einen "kleinen Umschlag mit etwas Geld für ein Eis". In den folgenden Tagen nahmen die Laatzener auch am Schlauchbootrettungscup der Schladener DLRG teil, spielten Beachfußball oder starteten abends zu einer Nachtwanderung. Langeweile kam am Badeteich nicht auf. Eine Lagerolympiade und ein Kinoabend sorgte ebenfalls für reichlich Programm während der fünf Tage im Vorharz. Am Montag wurden dann die Zelte eingepackt und alles auf die Fahrzeuge verstaut, ab ging es dann zurück nach Laatzen. Fünfzehn Zelte hatten die Laatzener selbst mitgebracht. Zwölf davon Schlafzelte für alle Jungen und Mädchen aus Gleidingen, Ingeln-Oesselse, Rethen und...
  3. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 29.06.2019 In diesem Jahr fanden die Action Days der Firma Texport am Freitag und Sonnabend auf dem Gelände des Feuerwehrhauses im Sankt-Florian-Weg statt. Während der zweitägigen Veranstaltung wurden insgesamt 60 Teilnehmer in den Themen persönliche Schutzausrüstung (PSA), Hygiene, Gefahren von Krebs im Einsatz und anderer wichtiger Themen geschult. Von der Ortsfeuerwehr Laatzen nahmen drei Kameraden teil. In einem Brandcontainer fand anschließend gleich die "Heißausbildung" statt. Gut drei Stunden hatten die qualifizierten Referenten am Vormittag Zeit, die jeweils 30-köpfige Gruppe im klimatisierten Leersaal der Feuerwehr zu schulen. Dabei ging es vornehmlich um die PSA. Was kann eine persönliche Schutzausrüstung leisten, wo kommt sie an ihre Grenzen. Anhand von Einsätzen mit verletzen Feuerwehrleuten unter Atemschutz zeigte Thomas Keck von der Berufsfeuerwehr Braunschweig auf, wie durch Fahrlässigkeit oder nicht richtig sitzende Kleidung schnell etwas passieren kann. "Die Norm EN 469 nennt zwar die Mindestanforderung an die Kleidung, bei nicht fachgerechtem Sitzen der Maske kann diese aber schnell verrutschen", mahnte er zum richtigen Umgang mit der Schutzkleidung. Außerdem sollte auch immer ein Rettungswagen zum persönlichen Schutz vor Ort sein. Vorher hatte es schon Vorträge zu den Themen "Das richtige Entkleiden nach Einsätzen um das Krebsrisiko zu vermeiden" und zur Einsatzhygiene, der Reinigung der PSA und der Teilnahme an einem Gesundheitscheck gegeben. Gegen 12.45 Uhr gab es dann Mittagessen. Ab 13.30 Uhr startete die Praxis auf dem Gelände der Feuerwehr Laatzen: An einer eigens aufgestellten Tür konnten das richtige Öffnen eines Schlosse geübt werden, an einer weiteren Station wurde die Handhabung des Hohlstrahlrohres praktisch ausprobiert. An einer eigens aufgebauten "schrägen Wand" demonstrierten die Ausbilder den Einsatz der neuen Gurten. An einer Leine gesichert hing jeder Teilnehmer regelrecht "in...
  4. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 12.06.2019 Mit 40 Kräften und sechs Fahrzeugen rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen am Mittwochabend gegen 19.20 Uhr wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage zum Verwaltungsgebäude der Deutschen Rentenversicherung (DRV) in Laatzen-Mitte aus.Schon von weitem konnte man eine Person winkend auf dem Dach entdecken. Außerdem berichtete ein Räumungshelfer aufgeregt von einem Feuer in der Druckerei mit drei Vermissten und einer in einem Rollstuhl sitzenden Person in der 3.Etage. Dieses Szenario war Ausgangspunkt einer Übung der Ortsfeuerwehr Laatzen, die Yannic Schollmeyer und Patrick Lockemann zusammen mit den Mitarbeitern der DRV in Szene gesetz hatten. Zugführer Rene Stuckenberg teilte sofort die Fahrzeugen den unterschiedlichen Einsatzpunkten zu. Über die Dreh- leiter rettete ein Trupp den Haustechniker auf dem Dach (dargestellt von einem Mitarbeiter des technischen Dienstes). Gut gesichert gelangte er im Korb nach unten. Parallel dazu rüsteten sich insgesamt drei Trupps mit Atemschutz aus und retteten die drei Vermissten in der Druckerei. Wegen des verklebten Gesichtsfeldes der Maske keine leichte Aufgabe, denn die Suche erfolgte "fast im Blindflug". Gegen 19.57 Uhr war auch dort die letzte Person gefunden und auf einer Trage zum provisorisch errichteten Verletztensammelplatz in einem Carport gebracht. Mit zwei C-Rohren wurde der Brand in der Druckerei schließlich gelöscht. Zur Wasserversorgung bauten die Retter eine Schlauchleitung bis hin zu einem Hydranten an der Straße Lange Weihe auf. Etliche Schläuche mussten dafür verlegt werden. Eine weitere Herausforderung war die Rettung einer mobilitätseingeschränkten Person aus der 3. Etage. In einem Rettungsstuhl ging es für den jungen Mann im Treppenhaus abwärts. Vier Helfer ließen den speziellen Stuhl leicht über die Rollen sowie die Gummikette über die Stufen gleiten. Auch hier dauerte die Rettung nur wenige Minuten. Im neuen Einsatzleitwagen vor...
  5. Willkommen in Hörnum.... PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 03.06.2019 Bereits zum 14. Male verbrachten die Mitglieder des Feuerwehrmusikzuges der Stadt Laatzen und ihre Familien "vier tolle Tage" auf Sylt, der nördlichsten deutschen Insel. Begeisterte Zuhörer der 38 Musikerinnen und Musiker waren in diesem Jahr nicht nur die Gäste und Einheimischen der Insel, sondern auch Bürgermeister Jürgen Köhne (Laatzen) und Nikolas Häckel (Sylt). Untergebracht waren die insgesamt 60 Personen wie immer im "Heim an der Düne" der AWO in Hörnum. Am Himmelfahrtstag um 14.34 Uhr kamen 28 Laatzener pünktlich am Westerländer Bahnhof mit dem Intercity an, wurden per Kleinbus nach Hörnum gebracht und dann war das Wiedersehen mit den anderen per PKW angereisten Mitgliedern riesig. Alle lagen sich in den Armen, so groß war die Freude auf die "vier tollen Tage auf Sylt". Abends dann das erste Konzert in Hörnum anläßlich der Einweihung des dortigen Leuchtfeuers nahe der Ortsmitte. Außerdem wurde der neue Mannschaftstrans- portwagen (MTF) an die Feuerwehr übergeben. Bei Temperaturen nahe von 14 Grad und windigem Wetter war die Stimmung trotzdem gut. Eine Überraschung an diesem Abend: Bürgermeister Jürgen Köhne schaute vorbei und servierte den Musikern spontan mehrere Runden Getränke. Er verbrachte zusammen mit Ehefrau Marita seinen Urlaub auf Sylt und nutzte immer wieder die Gelegenheit den Musikern einen Besuch abzustatten. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt als vier Trompeter den Turm des Leuchtfeuers emporkletterten und von oben bliesen. Großer Applaus der 300 Besucher belohnte die Musiker und ihren neuen Dirigenten Michael Kipping für ihre Darbietungen, einige Besucher des kleinen Festes tanzten sogar vor den Musikern. Nach dem Abendessen gab es spontan noch ein "kleines Extrakonzert" auf dem großräumigen Gelände des Quartieres in Hörnum. Zahlreiche Radfahrer und Fußgänger blieben stehen, Autos fuhren langsamer als etwa eine Stunde lang "Tanzmusik und bekannte Melodien" über den Hof...
  6. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 25.04.2019 In knapp drei Wochen ist es soweit: Musikalischer Frühschoppen des Musikzuges der Feuerwehr Laatzen und der Ortsfeuerwehr Laatzen. Am Sonnabend, dem 18.Mai 2019, ab 11 Uhr beginnt die Veranstaltung auf dem Gelände am Sankt-Florian-Weg in Laatzen-Mitte. Bis gegen 15 Uhr wird das Orchester mit Hits und Märschen aus dem umfangreichen Repertoire die Gäste erfreuen. Ein kleines Rahmenprogramm mit einer Hüpfburg für die kleineren Besucher und einer Fahrzeugschau für die "etwas älteren Gäste" sorgt neben der Musik für einen schönen Vormittag bei der Feuerwehr. Zu zivilen Preisen können Getränke, Gegrilltes sowie Kaffee und Kuchen erworben werden. Über einen regen Besuch von nah und fern würden sich beide Gruppen sehr freuen. Fotos anbei, alle: Senft/Stadtfeuerwehr Laatzen. Diese Fotos dürfen nur im Rahmen der Berichterstattung zu dieser Pressemeldung unter Nennung der Quelle verwendet werden.
  7. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 11.04.2019 Mit 40 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen im Rahmen ihres wöchentlichen Übungsdienstes zum Autohaus Langenstrassen in der Senefelder Straße aus. Gruppenführer und Übungsleiter Kai Tischler hatte zusammen mit Geschäftsführer Frank Langen- strassen ein dramatisches Szenario vorbereitet: Wegen eines Kurzschluss gerieten eine Maschine sowie an anderer Stelle eine Lampe in Brand, fünf Mitarbeitern war der Weg ins Freie durch den starken Rauch verwert. Mit einer Nebelmaschine waren das Lager sowie die Werkstatt komplett verraucht worden. Die Besatzung des ersten eintreffenden Fahrzeugs rüstete sich schon auf der Anfahrt mit Atemschutzgeräten aus, umgehend konnte vor Ort mit der Personensuche begonnen werden. Mitarbeiter und Freunde des Familienbetriebes hatten sich als "Opfer" zur Verfügung gestellt. Eine Person "versteckte" die Übungsleitung im Hochlager, weitere in einer Grube, dem Lager sowie in der Werkstatt. Damit sich der Rauch nicht weiter verbreitet setzten die Retter im Büro zwei mobile Rauchverschlüsse in die Türrahmen. Nach wenigen Minuten konnte der erste Mitarbeiter ins Freie getragen werden. Einen Verletztensammelplatz richteten die Retter vor dem Autohaus ein. Von der hinteren Gebäudeseite betraten weitere Trupps unter Atemschutz das weiträumige und stark vernebelte Gebäude. Auch hier trugen die Helfer bald "Verletzte" in Bergetüchern aus der Halle. Außerdem sorgte ein sogenannter "Düsenschlauch" für einen Wasserschleier zum Nachbargebäude. So wurde einen weitere Brandausbreitung Richtung Osten verhindert. Mit mehreren C-Rohren löschten weitere Trupps die Flammen im Inneren des Gebäudes. Über eine Steckleiter gelangten die Helfer sogar auf das Dach und konnten so die Ausbreitung der Flammen kontrollieren. Das erste Mal im Einsatz, wenn auch nur zu einer Übung, war der erst am letzten Sonnabend in Dienst gestellte Einsatzleitwagen -ELW 2. Hier...
  8. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 05.03.2019 Rosenmontagsfeier bei den Kinderfeuerwehren der Stadt Laatzen Es ist schon eine kleine Tradition, die jährlich stattfindende Rosenmontagsfeier aller vier Kinderfeuerwehren im Laatzen Stadtgebiet. Dieses Jahr fand die Feier in den Räumen der Ortsfeuerwehr Laatzen statt, 54 Mädchen und Jungen sowie 16 Betreuer feierten kostümiert Karneval. Normalerweise dominiert die Farbe Beige der neuen persönlichen Schutzausrüstung im Feuerwehrhaus Laatzen, aber am Rosenmontag war alles ganz anders: Prinzessinnen, Clowns, Ninja-Kämpfer, Polizisten und zahlreiche Tiere unter anderem eine Biene, ein Hund und ein Werwolf hatten sich im großen Saal versammelt. Alle vier Kindergruppen feierten nämlich gemeinsam Rosenmontag. Viele Spiele und Tänze sorgten für Abwechslung und so maches Geschick war gefragt, als sich die Kinder und Betreuer beispielsweise mit dem rechten Knie berühren mussten. Ein von den Eltern sowie den Betreuern zusammengestelltes Buffet sorgte für eine lange Schlange von hungrigen Mädchen und Jungen, als Mitorganisator Marcel Kühntopf zum Schlemmen einlud. Den Kindern im Alter von sieben bis zehn Jahren war anzusehen, dass sie viel Spaß bei "ihrer Rosenmontagsparty" hatten. Die Faschingsfeier findet schon seit Jahren abwechselnd jedes Jahr in einem anderen Feuerwehrhaus statt, die Organisation liegt bei den Betreuern der vier Kindergruppen. Von den Rethener Feuerwehrstrolchen waren 14 Kinder anwesend, von den Florian-Kids aus Gleidngen feierten neun Mädchen und Jungen, von den Laatzener Löschteufeln waren elf Kostümierte anwesend und aus Ingeln-Oesselse von den Feuerlinge waren sogar 20 Kinder auf der Tanzfläche. Nach gut 90 Minuten Spaß, Spiel und Tanz kamen die Eltern vorbei und holten ihre Sprößlinge wieder ab. Fotos anbei, alle: Senft/Stadtfeuerwehr Laatzen. Diese Fotos dürfen nur im Rahmen der Berichterstattung zu dieser Pressemeldung unter Nennung der Quelle verwendet werden.
  9. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 03.03.2019 Ende Februar startete auch dieses Jahr wieder die "Grundausbildung" für angehende Feuerwehrkräfte der Städte Hemmingen und Laatzen, die sogenannte Truppmann-1-Ausbildung. Insgesamt 27 Männer und Frauen sind dieses Jahr dabei, von 16 Jahren bis zum Alter von 48 Jahren reicht dieses Jahr die Spanne der "Auszubildenden". In den ersten Tagen des vierwöchigen Lehrgangs (abends und am Wochenende ganztags) standen Rechtsgrundlagen, die Löschwasser- versorgung, Fahrzeug- und Gerätekunde sowie die persönliche Schutzausrüstung auf dem Ausbildungsplan. Mehrere ehrenamtliche Ausbilder gaben dazu Unterrichte im Laatzener Feuerwehrhaus im Sankt-Florian-Weg. Am ersten Wochenende ging es dann in den praktischen Teil über. An der Albert-Einstein-Schule rollten die Männer und Frauen Schläuche aus und die ersten Einsatzbefehle hallten über den Schulhof. Die Feuerwehrdienstvorschrift 3 (FwDV 3) regelt dabei den Unterrichtstoff "die Gruppe im Löscheinsatz". Drei Fahrzeuge vom Typ LF 8 dienten dabei den drei Gruppen zum Üben. Immer wieder wurden die Saugschläuche entnommen, zusammen- gekuppelt, mit Leinen und speziellen Knoten gesichert und mehrere Leitungen zum Löschen des fiktiven Brandes ausgerollt. In den nächsten Wochen, am 23.03.2019 ist dann die Lehrgangsabnahme, stehen unter anderem noch die Themen Gefahren an der Einsatz- stelle, ABC-Gefahren, Absturzsicherung, Sprungretter und der Einsatz von technischen Geräten auf dem Ausbildungsplan. Ausführlich und praktisch üben die Frauen und Männer auch noch den Einsatz von Leitern, die Handhabung von Sonderrohren, den Einsatz von technischen Geräten bei Hilfeleistungseinsätzen sowie die Ausleuchtung von Einsatzstellen. Jedes Jahr führen die beiden Nachbarstädte die Truppmann-Ausbildung gemeinsam Anfang des Jahres durch. Dieses Jahr besteht die Gruppe aus neun Frauen und 18 Männern. Aus Hemmingen kommen elf Teilnehmer, aus Laatzen neun und als "Gäste" drei aus...
  10. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 18.01.2019 Musikzug der Feuerwehr Laatzen blickt zurück: 95 Termine für die 42 Musiker in 2018 Die linke Seite des großen Saales im Laatzener Feuerwehrhaus reichte dieses Jahr gar nicht aus, um genug Platz für die vielen Gäste zu haben, die Musikzugführer Lothar Paarmann zur Jahreshauptversammlung begrüßte. Unter ihnen Ortsbürgermeister Bernd Stuckenberg, Teamleiterin Ordnung Silke Pohl, Brandabschnittsleiter Eric Pahlke, Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald und natürlich wieder viele Musiker. In seinem Jahresbericht für 2018 zählte Paarmann etliche Termine auf, um das Jahr Revue passieren zu lassen. Highlight waren das Jubiläumskonzert 95 Jahre Musikzug Laatzen im April sowie die Fahrt nach Sylt im Mai. So kamen die derzeit 42 aktiven Musikerinnen und Musiker auf 49 Proben, sieben Auftritte für die Feuerwehr, sechs Termine bei der Stadt Laatzen, 20 Zusammenkünfte zur Kultur- und Brauchtumspflege sowie 13 gesellschaftliche Veranstaltungen. Für 2019 stehen auch schon wieder zahlreiche Termine im Veranstaltungskalender der Feuerwehrmusiker. Angefangen mit den Auftritten bei den Jahreshauptversammlungen der Ortsfeuerwehren bis hin zum jährlichen Spielen von Weihnachtsliedern im Altenheim Leinetal in Grasdorf. Die aktiven Mitglieder werden von 21 Passiven und 34 Förderern unterstützt. Seit Januar 2019 steht den Feuerwehrmusikern ein neuer Dirigent zur Verfügung. Der 40-jährige Pattenser Michael Kipping stellte sich den Versammlungsteilnehmern kurz vor und berichtet von seinen Erfahrungen als Musiker. Im letzten Jahr kam es auch zur Gründung einer Jugendgruppe innerhalb des Musikzuges. Denise Heckmann wählten die Anwesenden zur Jugendwartin und Martin Pintjak zu ihrem Stellvertreter. Beide wollen weitere Jugendliche gewinnen und den Musikzug somit verjüngen. Aktionen sind schon geplant. Daniela Faber ist die neue und auch alte Schriftführerin und Anja Wulf wird nächstes Jahr die Kasse mit prüfen. Vom...
  11. Gruppenbild PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 09.12.2018 Mit einer Weihnachtsfeier bei Spiel und Spaß beendeten alle vier Kinderfeuerwehren des Laatzener Stadtgebietes gemeinsam das Jahr 2018. Große Feier in der Turnhalle der Albert-Einstein-Schule. Ganz schön laut und lebhaft war es am Sonnabend ab 10 Uhr in der großen Turnhalle des Schulzentrums in der Wülferoder Straße. Etwa 45 Kinder und deren Betreuer der Florian-Kids aus Gleidingen, den Feuerlingen aus Ingeln-Oesselse, den Rethenern Feuerwehrstrolchen und den Laatzener Löschteufeln feierten ihren Jahresabschluss mit einer Weihnachtsfeier zusammen. Bei vielen Aktivitäten treffen sich die Gruppen auch untereinander, aber in solch großer Anzahl als Weihnachtsfeier war es eine Premiere. In wochenlanger Vorbereitung hatten sich die Betreuerinnen etliche Spiele ausgedacht, um die Mädchen und Jungen im Alter ab sieben Jahren über die Mittagszeit hinweg zu beschäftigen und die Kinder ausgiebig toben zu lassen. In einem anderen kleineren Hallenteil warteten weitere Aktionen auf die Kinder. Hier galt es beispielsweise über eine "hängende Bank" (die an Seilen gesichert hin und her schwenkte) zu balancieren oder an einer Sprossenwand hinaufzuklettern, um dann zwischen zwei großen Mattern hinunterzurutschen. Alle Kinder hatten sichtlich Spaß an den Aktionen der Betreuer. Zur Stärkung gab es gegen Mittag "Toast Hawaii" in der nahen Mensa. Auch hier hatten sich wieder viele Betreuer engagiert und die weit über 100 Toastscheiben lecker mit Schinken, Ananas und Käse belegt. Zum Abschied erhielt jedes Kind des jüngsten Nachwuchses der vier Ortsfeuerwehren eine bunte Tüte mit Leckereien überreicht, ein Kinderweihnachtsmann dominierte dabei in der transparenten Verpackung. Wer sich in der Kinderfeuerwehr engagieren möchte ist herzlich willkommen. Nähere Informationen für Mädchen und Jungen im Alter ab sieben Jahren gibt es im Internet. Seit nunmehr 15 Jahren bestehen Kindergruppen im Laatzener Stadtgebiet,...
  12. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 11.09.2018 Mit 57 Teilnehmern startete in diesem Jahr die Ortsfeuerwehr Laatzen zu ihrer 2-Tagesfahrt. Das Ziel: die Bundeshauptstadt Berlin. Auf Einladung von Dr. Maria Flachsbarth (MdB) galt dem Reichstag als erste Station das Interesse der Gruppe. Kurz vor 10 Uhr erreichte der vollbesetzte Bus den Tiergarten vor dem Reichstag, bei herrlichem Sonnenschein gab es zur Stärkung ein Baguette, bevor um 11 Uhr die Führung im von 1884-1894 erbauten Reichstag begann. Auf der Besuchertribüne lauschten die Laatzener den Worten von Referent Ralf Grünewald. In "launigen Worten" spannte dieser den Bogen von der Erbauung nach den Plänen von Architekt Paul Wallot bis hin zur von Stararchitekt Norman Foster geschaffenen Kuppel aus Stahl und Glas in den 1990er Jahren. Natürlich berichtete der Referent auch ausführlich über die Arbeit im Bundestag und räumte dabei ein Vorurteil aus dem Weg: "Bei Sitzungen sehen sie selten alle Plätze im Bundestag besetzt, da die Arbeit der 709 Abgeordneten in den Ausschüssen stattfindet". Die vorderen Plätze rund um Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte er ausführlich, bis hin zu den immer noch tätigen Stenografen, die alle gesprochenen Worte akribisch genau aufschreiben und protokollieren. Mitten im alten Zentrum der Bundeshauptstadt, in der Friedrichstraße, checkten die Laatzener anschließend im Hotel ein. Der Nachmittag stand dann zur freien Verfügung. Einige der Teilnehmer unternahmen eine Bootstour und sahen sich die Regierungsgebäude von der Wasserseite aus an, andere bummelten die Straße „Unter den Linden entlang“ oder besuchten die Ausstellung im Humboldtzentrum neben dem neuen Stadtschloss. Gegen Abend traf sich die Gruppe im S-Bahnbogen nahe des Bahnhofs Friedrichstraße. Im historischen Restaurant Nolle gab es typische Berliner Spezialitäten zur Auswahl. Mit einem Cocktail an der Hotelbar oder einem Glas Wein in lauschiger Runde draußen beendeten etliche Reisende den Tag. Ausgeruht...
  13. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 12.07.2018 Stadtjugendfeuerwehr Laatzen zeltet abermals in Schladen am Harz Zum 2. Male hatte sich die Stadtjugendfeuerwehr aus Laatzen das Schladener Naturfreibad als Freizeitangebot für seinen Nachwuchs ausgesucht. Eine kleine Zeltstadt mit 13 Mannschaftzelten, Küchenzelt und Betreuerzelt entstand. Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen kamen aus den Stadtteilen Ingeln-Oesselse, Gleidingen, Rethen/Leine und Laatzen. Der Feuerwehrnachwuchs war mit mit 46 Teilnehmern angereist. Darunter auch 14 Betreuer, die für ein gutes Gelingen der Freizeit sorgten. Für die 32 Kid's im Alter von zehn bis 16 Jahren hatte Stadtjugendfeuerwehrwart Jan Kasten mit seinem Betreuerstab auch ein Lagerprogramm ausgearbeitet. Neben dem ausführlichen nutzen der Bademöglichkeit im großen Naturteich und den anderen Becken waren auch Spielmöglichkeiten wie Beach Vollyball, Beachsoccer, Minigolf, Wikkingerschach und einige andere Spielgeräte, die im Bad vorhanden sind, angesagt. Zu dem Programm gehörte am Donnerstag eine Rallye durch Schladen, die aber wegen der hohen Temperaturen zu Gunsten eines Wassergangs im Bad ausfiel. Freitag fand eine Lagerolympiade mit vielen Spielen statt. Der Samstag gehörte dann den Wasserspielen und endete am Abend mit einer Nachtwanderung. Sonntag stand ebenfalls eine Wanderung als Programmpunkt an. Der Abend klang mit einer "Open Air Kino Veranstaltung" aus. Eine gelungene Überraschung für die Feuerwehrjugend war wohl auch der Besuch des Laatzener Bürgermeisters Jürgen Köhne, der es sich nicht nehmen ließ und mit Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald sowie dessen Stellvertreter Jörg Peters den Feuerwehrnachwuchs in seinem Schladener Badeteich Domizil zu besuchen. Er begrüßte die Lagerteilnehmer mit einigen netten Worten, denen sich auch Jürgen Warneke als 1. Vorsitzender des Trägervereins anschloss. Ein Bürgermeister weiß natürlich was Kinderherzen höher schlagen lässt und hatte deshalb auch ein "Flachgeschenk"...
  14. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 21.05.2018 Mitglieder der befreundeten Feuerwehr aus dem hessischen Hofbieber/Rhön waren über Pfingsten zu Gast bei der Ortsfeuerwehr Laatzen. Die kleine Gruppe sah sich nicht nur den historischen Ortsteil Grasdorf an, sondern besuchte auch die Landeshauptstadt Hannover inklusive der Herrenhäuser Gärten. Bei herrlichem Sonnenschein war der Ausflug ein tolles Erlebnis. Seid 1980 besteht die Partnerschaft zwischen den Ortsfeuerwehren Laatzen und Hofbieber-Mitte, damals führte ein Ausflug die Laatzener in die hessische Rhön. Bei dieser Gelegenheit lernten sich beide Seiten kennen und in den folgenden Jahren entstand eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden Feuerwehren. Ob Jugendfeuerwehr, Senioren, Einsatzabteilung oder auch auf der Basis entstandener privater Freundschaften, jedes Jahr erfolgen Besuche untereinander. Nun weilte ein knappes Dutzend Senioren im "hohen Rentenalter" für drei Tage in Laatzen. Im nahen Hotel Haase in Grasdorf wurde Quartier bezogen. Mit einem gemeinsamen Abendessen im dortigen Restaurant zusammen mit der Altersabteilung startete das Pfingstwochenende. Der Sonnabend stand dann ganz im Fokus des Besuches der Landeshauptstadt Hannover. Mit der Stadtbahn ging es zu den Herrenhäuser Gärten, zum Rathaus und an den Maschsee. Sogar dem Bierfest wurde ein Besuch abgestattet. Bei herrlichem "Kaiserwetter" genossen die Rhöner den Ausflug nach Laatzen, fachmännisch begleitet durch Klaus-Dieter Koch und Klaus Buchholz als Reiseleiter. Der zweite Tag endete mit einem gemeinsamen Grillen am Laatzener Feuerwehrhaus. Der 3. Tag des Besuches war dann doch recht schnell gekommen. Bei einem Frühschoppen mit weiteren Laatzener Feuerwehrleuten nebst Ortsbrandmeister Klaus Wichmann (er zapfte persönlich das Bier) tauschten die Feuerwehrleute so einige Anekdoten und Erlebnisse aus den letzten 38 Jahren der Freundschaft aus. "Weißt du noch....", war ein oft gehörter Satz in der Runde. Mitten im Frühschoppen ertönte...
  15. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 17.05.2018 Mit den Alarmstichworten "Schwerer Verkehrsunfall zwischen LKW und PKW, Person eingeklemmt" wurden im Rahmen des wöchentlich stattfindenden Übungsdienste am Mittwoch gegen 19 Uhr die Kräfte der Ortsfeuerwehr Laatzen alarmiert. Mit 35 Rettern und sieben Fahrzeugen machten sich die Kräfte auf den Weg in die Würzburger Straße. Hier hatten Christian Peters, Stefan Schultze und Maik Glöckner von der Laatzener Feuerwehr an einer Böschung einen Personenwagen "in Schräglage" gebracht, eine Person schrie im PKW um Hilfe. Mit einer Bügelsäge wurden als erste Maßnahmen Äste entfernt um an den Eingeschlossenen zu gelangen, außerdem betreute sofort ein Feuerwehrmann das Unfallopfer. Zwei Leitern rechts und links neben dem Kleinwagen dienten als "Treppe" an der steilen Böschung. Mit der Seilwinde des Rüstwagens sicherten die Laatzener den Unfallwagen und mit Rüstholz wurde er stabilisiert, bevor sie ihn langsam umdrehten. Natürlich immer behutsam, um den Eingeklemmten nicht noch weiter zu verletzten. Mit hydraulischen Werkzeug konnte schließlich die Tür sowie das Heck geöffnet werden. Gegen 20.05 Uhr trugen die Retter den Verletzten auf einer Schleifkorbtrage die Böschung hinauf. Oben an der Straße wurde parallel ein dreiteiliger Löschangriff mit Wasser, Pulver und Schaum aufgebaut, um bei einem Brand gegebenenfalls schnell eingreifen zu können. Außerdem bauten die Mitglieder der Einsatzabteilung eine vorschriftsmäßige Verkehrssicherung auf. Etliche Weitwarnleuchten und Verkehrsleitkegel warnten die zahlreichen Jogger und Hundebesitzer beim Vorbeigehen. Um 20.35 Uhr war das Auto schließlich wieder aus der etwa acht Meter tiefen Böschung zur Straße gezogen worden, verpackt auf dem Tieflader ging es dann zu einem Autoverwerter in Hannover. Zahlreiche Schaulustige verfolgten den recht spektakulären Einsatz in der Würzburger Straße, kurz vor der Brücke zu Ikea. Gäste aus Schweden ließen sich das Szenario ausgiebig...
  16. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 27.04.2018 Eine "Riesengaudi" war für die Kinder und Jugendlichen aller vier Laatzener Ortsfeuerwehren die Einweihung der neuen Superrutsche im aqualaatzium am Donnerstag. Einer Einladung der Geschäftsführung des Freizeitbades folgend nutzen etwa 30 Kinder und Jugendliche die Gelegenheit und rutschten als erste Gäste die "Body2Racer" in rasantem Tempo herunter. Sogar Wettrennen sind auf den parallel verlaufenen Rutschen möglich. Die schwarze und weiße Röhre sind mit einer Zeitmessung ausgestattet und zahlreichen Lichteffekten. "Die Rutsche ist super-toll, es macht irre Spaß darin herunterzurutschen", beschrieb Betreuer Gunnar Krone kurz und knapp die "erste Fahrt" in der neuen Attraktion des Freizeitbades im Ortsteil Grasdorf. Vom knapp zehn Meter hohen Rutschturm geht es auf einer Strecke von 95 Metern Länge direkt ins "kühle Nass". Neben dem kostenlosen Eintritt spendierte die Geschäftsführung auch noch Eis sowie Getränke für die Jugendlichen im Alter von sieben bis 16 Jahren. Untereinander wurden sogar schon Wettrennen auf Zeit gemacht. Für den jüngsten Nachwuchs der ehrenamtlichen Feuerwehrleute vergingen die 2 1/2 Stunden Badevergnügen wie im Fluge. Der nächste Besuch ist schon in Planung. Weitere Infos über die Kinderfeuerwehren und die Jugendabteilung der vier Laatzener Ortsfeuerwehren finden sie im Internet. Das Mindestalter zum Eintritt beträgt sieben Jahre. Bilder anbei, alle: aqualaatzium
  17. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 15.03.2018 Mit sieben Fahrzeugen und 46 Kräften rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen im Rahmen ihres wöchentlichen Übungsdienstes gegen 19 Uhr zur KITA Brucknerweg aus. Vor Ort schilderten Übungsleiter Kai Tischler und Benjamin Lockemann den ersten Helfern die Lage: Bei Bauarbeiten ist es zu einer starken Verqualmung sowie einem Feuer gekommen, insgesamt neun Personen werden noch vermisst. Mit einer Nebelmaschine hatten die beiden Feuerwehrleute die verwinkelten Räume noch "ordentlich verraucht", um den Feuerwehrleuten realistische Bedingungen aufzuzeigen. Mehrere Trupps unter Atemschutz betraten durch den ebenerdigen Haupteingang aus Richtung Süden die Räume, kriechend ertasteten sie die Räume und fanden schließlich auch die "versteckten" vier Kinder, den Jugendlichen, eine erwachsene Person und die drei Puppen. Aus mehreren Schläuchen wurde das Feuer gelöscht. Löschwasser entnehmen die Helfer aus zwei Hydranten in der Nähe der städtischen Einrichtung. Vor dem Eingang richtete die Feuerwehr die Atemschutzüberwachung ein, vor dem Betreten des Gebäudes wurden Luftdruck und Uhrzeit der Atemschutzgeräteräger notiert um deren Einsatz genau zu überwachen. Diese Aufgaben übernahmen die Mitglieder des 1.Zuges der Laatzener Ortsfeuerwehr. Der 2. Zug übernahm die Rettung und Brandbekämpfung vom Haydnweg aus. Über die Außentruppe drangen hier die Trupps unter Atemschutz in das Obergeschoss vor. Aus etlichen C-Rohren spritzten die Retter Wasser in die lodernden Flammen. Zur Richtigkeit muss allerdings gesagt werden, dass die Übung "trocken gefahren" wurde, die Schläuche schlossen die Kameraden zwar ordnungsgemäß am Hydranten an, Wasser allerdings floss nicht durch die Leitungen in die Räume der KITA. Wegen der starken Rauchentwicklung sah das Übungsszenario sehr "echt" aus, etliche besorgte Eltern fragten bei den Einsatzkräften nach, ob es tatsächlich brenne. Um 19.49 Uhr meldete Zugführer René Hahn "Feuer aus". Gegen 20.15 Uhr schließlich...
  18. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 24.02.2018 Am heutigen Sonnabend gegen 13.30 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Laatzen vom Rettungsdienst zu einer Tragehilfe gerufen. Ein 76-Jähriger in einem Penthouse im elften Obergseschoss eines Laatzener Hochhauses musste umgehend in ein Krankenhaus. Wegen einer Wendeltreppe bis zum Aufzug und der Schwere der Verletzung war ein Transport über diesen Weg ausgeschlossen. Auch mit der Drehleiter der Feuerwehr war die Höhe nicht zu erreichen. Gegen 14.10 Uhr traf die nachgeforderte Teleskopmastbühne der Berufsfeuerwehr Hannover zusammen mit dem C-Dienst ein, mit diesem Fahrzeug kann das Dach "gerade so" erreicht werden. Eine Krankentragehalterung montierten die Helfer im Korb des Fahrzeuges. Um 14.55 Uhr trugen Mitarbeiter des Rettungsdienstes zusammen mit der Feuerwehr den Rentner schließlich am Boden in den Rettungswagen. Er kam in ein Krankenhaus. Etliche Kunden des nahen Leine-Centers verfolgten die Rettungsarbeiten hinter der Laatzener Post. Im Einsatz waren zehn Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren sowie die Besatzungen von Notarzt und Laatzener Rettungswagen. Bereits am Freitagabend gegen 19.10 Uhr waren die Laatzener Helfer wegen eines piependen Heimrauchmelders im Einsatz. Nach genauer Erkundung stellte sich dieser "Lärm" als Einbruchmelder heraus. Während die Feuerwehr vom Korb der Drehleiter aus die Wohnung erkundete kamen die Bewohner zurück und öffneten die Tür per Schlüssel. Bilder anbei, alle: Senft
  19. Gegen 7 Uhr, helle Flammen in Laatzen ist die Rauchwolke sichtbar.... PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN   28.01.2018 Ein Großbrand hat am Freitag, 26.01.2018 große Teile einer Lagerhalle in Sarstedt vernichtet. Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge aus Sarstedt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, wenige Minuten später schlugen Flammen aus den Fenstern und Rolltoren an der Laderampe. Wenige Minuten nach 6 Uhr erfolgte die Alarmierung der Sarstedter Feuerwehr, etwa eine halbe Stunde später wurden die Drehleitern aus Arnum (FF Stadt Hemmingen) und Laatzen aus der Region Hannover in den Nachbarlandkreis Hildesheim nachalarmiert. Die etwa 50 Meter lange brennende Teil der Halle konnte nicht gerettet werden, nur der vordere und hintere Teil der größten Lagerhalle im Sarstedter Stadtgebiet blieb unversehrt. Von der Westseite bekämpften die Trupps aus Hemmingen die Flammen, die 12 Feuerwehrleute aus Laatzen löschten von der östlichen Seite. Über die Drehleiter wurde von oben über den angebauten Monitor Löschwasser durch das kaputte Dach in die Flammen gespritzt, über die Rampe löschte ein Trupp das Feuer. Gegen 9 Uhr waren ca. 240 Kräfte im Einsatz. Wegen des großen Medienaufkommens unterstützen sich zwei Pressesprecher gegenseitig. Von einem nahen Teich verlegten die Helfer mehrere etwa 600 Meter lange Schlauchleitungen, um genügend Löschwasser zur Verfügung zu haben. Gegen 10 Uhr wurde mit einer Multi-Säge vom Korb der Laatzener DLK aus Teile des Daches geöffnet. Sofort drang wieder Rauch aus der Lagerhalle. Schon am Morgen hatten Polizei und Feuerwehr Rundfunkdurchsagen wegen der starken Rauchentwicklung veranlasst. Um 9.30 Uhr alarmierte die Leitstelle den GW-Messtechnik und den Einsatzleitwagen der Ortsfeuerwehr Laatzen nach. Die Besatzung des ELW unterstützte die Koordination vor Ort, während die Besatzung des Gerätewagens Messungen im Bereich Müllingen, Ingeln-Oesselse und am Brandobjekt selbst durchführte. Alle Messwerte waren unterhalb der Nachweisgrenze. Um die 240 Rettungskräfte zu versorgen gab es im Laufe...
  20. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 29.10.2017 Sturm über Deutschland - Verkehrsschild hält Baum "fest" Baum fällt morgens auf drei geparkte Fahrzeuge, das Verkehrsschild (Richtzeichen 314 "Parken") verhindert Schlimmeres. Keine Verletzten. Heute Morgen gegen 7.10 Uhr wurde eine Dienstgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Laatzen zu einem Unwetterschaden gerufen, in der Straße Ginsterweg hatte ein Baum drei Personenwagen unter sich begraben. Die PKW waren unter dem Gestrüpp kaum zu finden. Den Stamm des Baumes "fing ein Verkehrsschild auf", nur kleine Äste und Zweige lagen auf den Dächern der Wagen. Bei einem Opel war der rechte Außenspiegel abgebrochen. In den Fahrzeugen befanden sich keine Personen. Nach wenigen Minuten kam der Besitzer des mittleren Wagens vorbei, er fuhr seinen Opel schnell noch aus dem Gefahrenbereich. Mit einer Kettensäge entfernte ein Feuerwehrmann die Äste, um den Stamm "frei zu legen". Gegen 8 Uhr wurde der Baumstamm, in einer Schlinge befestigt, mit der Drehleiter leicht angehoben und anschließend in kleine Stücke geteilt. Die Reste des etwa zehn Meter hohen Baumes legten die Helfer auf dem Grundstück des Mehrfamilienhauses ab. Neben der Ortsfeuerwehr Laatzen (zwei Fahrzeuge und 12 Helfer) waren auch die Polizei und drei Teams von Zeitungen und Fernsehen vor Ort. An den drei Autos entstand nur leichter Sachschaden. Gegen 8.30 Uhr war die Feuerwehr wieder eingerückt. PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 29.10.2017 Sturm drückt Apfelbaum und Hecke um Einen Apfelbaum mit zusammengewachsener Rose/Hecke drückte der Sturm heute Morgen über einen etwa 1,80 Meter hohen Holzzaun in der Friedhofstraße in Alt Laatzen. Der Fußweg war blockiert. Die Ortsfeuerwehr Laatzen "kappte" den Stamm mit einer Kettensäge und drückte das Buschwerk auf das Grundstück zurück. Nach wenigen Minuten rückten die Kräfte wieder ein. Zur Erinnerung an diesen Sturmeinsatz machte die Oma noch ein Erinnerungsfoto von Enkelin und Tochter vor dem...
   
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